Das Nachhaltigkeitszentrum
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Themen:
Beratung und Betreuung der Kommunen bei der Initiierung von Agenda 21 Prozessen
Begleitung von bereits laufenden Agenda 21 Prozessen, Unterstützung bei der Erarbeitung der Maßnahmeprogramme und bei der Umsetzung der daraus entstandenen Umsetzungsprojekte
Initiieren und Begleiten von Nachhaltigkeitskooperationen in Bildungseinrichtungen
Beratung und Begleitung von Bildungsträgern bei der Aufnahme von Projekten in den Thüringer Aktionsplan für Nachhaltige Entwicklung (TAP)
Anschub, inhaltliche, fachliche, organisatorische Betreuung / Bewertung von Projekten der Agenda 21 incl. Fördermittelberatung
Anschub, inhaltliche, fachliche, organisatorische Betreuung / Bewertung von Projekten der BNE incl. Fördermittelberatung
Regionale Nachhaltigkeitszentren in Thüringen
Lokale Agenda 21 und Bildung für nachhaltige Entwicklung unter einem Dach
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Mit Beginn des Jahres 2008 haben in Thüringen regionale Nachhaltigkeitszentren ihre Arbeit aufgenommen. Die neue Struktur führt zwei bisher parallel entwickelte Initiativen, Lokale Agenda 21 und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), nun in den Regionen unter einem Dach zusammen.
Die regionalen Nachhaltigkeitszentren sind ergänzend zu dem Nachhaltigkeitsabkommen der Thüringer Wirtschaft und der Koordinierungsstelle zur „Umsetzung der Weltdekade Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ die wichtigsten Instrumente zur Beförderung einer nachhaltigen Entwicklung in Thüringen. Auch die Umsetzung der Global-Marshall-Plan-Initiative, die der Thüringer Landtag im Januar 2007 beschlossen hat, stützt sich wesentlich auf diese Strukturen.
Die Thüringer Nachhaltigkeitszentren betreuen und beraten regionale Akteure, Kommunen und Gebietskörperschaften vor allem im Hinblick auf die Lokale Agenda21. Schwerpunkte bilden dabei
- die Initiierung und Begleitung von bereits laufenden Agenda21-Prozessen,
- die Unterstützung bei der Erarbeitung entsprechender Maßnahmeprogramme sowie
- die inhaltliche, fachliche und organisatorische Betreuung/Bewertung von Projekten
- einschließlich der Fördermittelberatung dafür.
Im Bereich Bildung für nachhaltige Entwicklung stehen freie Träger aus dem Bildungs- und Sozialbereich aber auch Unternehmen und Schulen jeglicher Art im Fokus. Sie gilt es im Rahmen ihrer Tätigkeiten, Kooperationen miteinander und bei ihren Projekten inhaltlich, fachlich und organisatorisch so zu begleiten, dass neue Akzente im Aktionsfeld Bildung gesetzt werden.
Die Nachhaltigkeitszentren unterstützen die Akteure bei ihren Projekten auch dahingehend, damit diese in den „Thüringer Aktionsplan zur Umsetzung der Weltdekade ”Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ aufgenommen werden können.
Darüber hinaus ist Ziel der Nachhaltigkeitszentren einen Erfahrungsaustausch auf regionaler Ebene zwischen den Akteuren der Agenda 21 und der Bildung, ebenso wie eine breite Öffentlichkeitsarbeit, u.a. auch durch interessante Veranstaltungen, zu gewährleisten.
Alle Zentren sollen gleichberechtigt und miteinander vernetzt tätig sein.
Nachhaltigkeitszentrum Mittelthüringen
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| www.dekade.org |
Andre Schäfer
Leiter des Nachhaltigkeitszentrums
Projektberatungen
Kooperationsberatungen
Bildung für nachhaltige Entwicklung
Agenda 21
Saskia Schiller
stellvertretende Leiterin
Projektberatungen
Kooperationsberatungen
Agenda 21
BNE
Monika Willing
Projektmitarbeiterin
Finanztechnische Abwicklung
Bürokoordination
Umweltbiliothek
Das Nachhaltigkeitszentum wird gefördert durch:
die Europäische Union / EFRE
durch das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft,
Forsten, Umwelt und Naturschutz
und begleitet durch den Ilm-Kreis
Träger der Zentren in den Regionen
NZ Nordthüringen
Ländliche Erwachsene Bildung Thüringen e.V.
Bahnhofstraße 10-14, 37327 Leinefelde
T: 03605 - 51 39 08
E: nhz@leb.de
NZ Ostthüringen
OTEGAU Arbeitsförder- und Berufsbildungszentrum GmbH Ostthüringen/Gera
Lusaner Straße 6, 07549 Gera
T: 0365 - 55 29 705
E: rst-o.agenda21@t-online.de
NZ Mittelthüringen
IG Stadtökologie Arnstadt e.V.
Ritterstraße 14, 99310 Arnstadt
T: 03628 - 64 07 23
E: arnstadt@grueneliga.de